Einer „unserer“ koreanischen Austauschstudenten, Illkyun, kam letzte Woche aus der Schweiz zurück nach Korea. Er wollte uns unbedingt etwas Spezielles bieten, und lud deshalb für Sonntag alle Schweiz Teilnehmer des ISP zum Incheon Pentaport Rock Festival ein. Übrig blieben Toni, ich und ein Holländer: Der Eintrittspreis von 88'000.- Won war den meisten dann doch zu viel.
Per Schnellbus, U-Bahn und Shuttlebus gelangten wir zum Festivalgelände. Da es in den letzten Tagen ziemlich viel geregnet hatte, glich es mehr einem Schlammfeld als etwas anderem. Ich hätte mir doch besser vorher Gummistiefel gekauft. Teilweise wateten die Leute knöcheltief im Morast. Aber Spass hatten wir trotzdem. Den ersten Auftritt, den wir sahen, war eine koreanische Band im Stil der 60er Jahre. Die Gruppe nennt sich „Oh! Brothers“ (http://www.ohbrothers.com), und die Jungs waren einfach nur toll! Erinnert Ihr Euch an Austin Powers, wenn er auf der Bühne steht? Genauso hat sich der Sänger bewegt.
Nachher sahen wir „Hard-Fi“ (http://www.hard-fi.com), Delispice (mein koreanischer Geheimtipp, die Jungs haben's wirklich drauf!), Kasabian (http://www.kasabian.co.uk), Feeder (http://www.feederweb.com, empfehle ich ebenfalls) und zu guter Letzt UnderWORLD (http://www.underworldlive.com).
Was mich am meisten fasziniert hat, war wie die Koreaner gerockt haben: Da wurde gehüpft, mitgesungen und geschrien was das Zeug hielt, da wurden Leute auf Schultern herumgetragen, Polonaisen durchs Publikum gemacht, plötzlich wurde man zur Seite gedrückt, weil sich eine kleine Arena bildete, in der fahnenschwingende Koreaner herumtanzten und sich das ganze Publikum wie auf ein geheimes Kommando in den Ring warf und wie wild herumhüpfte. Mir tun jetzt noch die Waden weh..
Ich muss gestehen, ich war noch nie an einem grossen Open Air in der Schweiz, aber irgendwie glaube ich kaum, dass ich dieses Erlebnis hier noch überbieten kann!
Übrigens: Das Festival findet in der Regenzeit statt, weil kurz davor ein grosses Rock Festival in Japan stattfindet. Die fliegen dann die ganzen internationalen Stars ein, und die koreanischen Veranstalter profitieren ganz erheblich davon.
Check out: http://www.pentaportrock.com
In Ermangelung eines eigenen Bildes findet Ihr hier eines der Pentaport-Website. Am Sonntag hat übrigens die Sonne geschienen, ich hab mir sogar einen Sonnenbrand geholt...
Per Schnellbus, U-Bahn und Shuttlebus gelangten wir zum Festivalgelände. Da es in den letzten Tagen ziemlich viel geregnet hatte, glich es mehr einem Schlammfeld als etwas anderem. Ich hätte mir doch besser vorher Gummistiefel gekauft. Teilweise wateten die Leute knöcheltief im Morast. Aber Spass hatten wir trotzdem. Den ersten Auftritt, den wir sahen, war eine koreanische Band im Stil der 60er Jahre. Die Gruppe nennt sich „Oh! Brothers“ (http://www.ohbrothers.com), und die Jungs waren einfach nur toll! Erinnert Ihr Euch an Austin Powers, wenn er auf der Bühne steht? Genauso hat sich der Sänger bewegt.
Nachher sahen wir „Hard-Fi“ (http://www.hard-fi.com), Delispice (mein koreanischer Geheimtipp, die Jungs haben's wirklich drauf!), Kasabian (http://www.kasabian.co.uk), Feeder (http://www.feederweb.com, empfehle ich ebenfalls) und zu guter Letzt UnderWORLD (http://www.underworldlive.com).
Was mich am meisten fasziniert hat, war wie die Koreaner gerockt haben: Da wurde gehüpft, mitgesungen und geschrien was das Zeug hielt, da wurden Leute auf Schultern herumgetragen, Polonaisen durchs Publikum gemacht, plötzlich wurde man zur Seite gedrückt, weil sich eine kleine Arena bildete, in der fahnenschwingende Koreaner herumtanzten und sich das ganze Publikum wie auf ein geheimes Kommando in den Ring warf und wie wild herumhüpfte. Mir tun jetzt noch die Waden weh..
Ich muss gestehen, ich war noch nie an einem grossen Open Air in der Schweiz, aber irgendwie glaube ich kaum, dass ich dieses Erlebnis hier noch überbieten kann!
Übrigens: Das Festival findet in der Regenzeit statt, weil kurz davor ein grosses Rock Festival in Japan stattfindet. Die fliegen dann die ganzen internationalen Stars ein, und die koreanischen Veranstalter profitieren ganz erheblich davon.
Check out: http://www.pentaportrock.com
In Ermangelung eines eigenen Bildes findet Ihr hier eines der Pentaport-Website. Am Sonntag hat übrigens die Sonne geschienen, ich hab mir sogar einen Sonnenbrand geholt...


